Weingut Schloss Saaleck 3

infranken.de

Alle Trauben sind schon abgeerntet

Die letzten Trauben von den Hängen des Schlosses Saaleck in einem geschmückten Ladewagen zum Marktplatz zu transportieren ist alter Brauch beim Bio-Weingut ...

Ulrike (dritte von links) und Thomas Lange (rechts) freuen sich mit den Lesekräften über eine zufriedenstellende Qualität bei der Weinernte 2017. Foto: Winfried Ehling

 

Ulrike (dritte von links) und Thomas Lange (rechts) freuen sich mit den Lesekräften über eine zufriedenstellende Qualität bei der Weinernte 2017.  Foto: Winfried Ehling

von WINFRIED EHLING

Die letzten Trauben von den Hängen des Schlosses Saaleck in einem geschmückten Ladewagen zum Marktplatz zu transportieren ist alter Brauch beim Bio-Weingut von Ulrike und Thomas Lange. Die Aktion bedeutet das Ende der Lese und soll die Freude über das gelungene Ergebnis zum Ausdruck bringen , wenn dem so ist. "Wir begannen heuer früher mit der Weinlese und hatten eine kürzere Lesezeit, denn die Ernte fiel geringer aus", definiert Ulrike Lange den Wermutstropfen, der in den Rebensaft fiel.
Späte Nachtfröste im April und Anfang Mai kosteten das Winzer-Ehepaar rund 40 Prozent des üblichen Ertrags. In den warmen Tagen vor den Frostnächten waren die Reben gut gediehen. Doch der kalte Wind wütete in der jungen Entwicklung und vernichtete - je nach Lage - einen Teil der Pflanzen. Dennoch traten die vier Angestellten und rund ein Dutzend Lesekräfte zur Ernte an. Einen Vorteil im verregneten September sieht die Winzerin in der Handernte. "Faulende Früchte können wir herausschneiden. Mit einem Voll-Erntegerät ist dies nicht möglich. Als Bio-Weingut sind wir aber bestrebt, nur gesunde Trauben zu verarbeiten. Denn Fäule beeinträchtigt den Geschmack und die Qualität des Weines", informiert sie. "Mit der Qualität sind wir im allgemeinen zufrieden", fügt sie hinzu. An den Oechsle-Graden gemessen, erzielten die Sorten Silvaner, Riesling, Cabernet blanc sowie der Weiß- und der Grauburgunder, bei den Rotweinen der Spätburgunder, die besten Werte. Die größten Ausfälle durch Frost und Fäule verzeichnen heuer der Müller-Thurgau und der Bacchus beim Weingut Lange.
Dem Grauburgunder ist sogar eine Holzfass-Gärung vorbehalten im neuen Holzfasskeller im Betriebsgebäude am Schloss Saaleck. Hier findet übrigens am 25. November ab 19 Uhr eine Weinprobe mit mehreren Menü-Gängen statt. Karten dafür gibt es allerdings nur im Vorverkauf in der Vinothek im Rathaus.
Von dem in Franken heiß geliebten Federweißer hält das Ehepaar nur wenig, "weil es besser ist, einen guten Wein zu haben. Er soll jetzt gären und reifen und dann dem Genießer schmecken", so Ulrike Lange.

 

Bericht in der Saale-Zeitung und der Main-Post am 10. April 2017

Wein

Schloss Saalecks Sponti-Mineral landet auf Platz eins

Erfolg beim bundesweiten Wettbewerb des Nachrichtenmagazins Focus. Nach Prämierung rasch ausverkauft.

Freude herrscht bei Ulrike und Thomas Lange über ihren Erfolg beim Weinwettbewerb des Focus. Foto: Focus

Freude herrscht bei Ulrike und Thomas Lange über ihren Erfolg beim Weinwettbewerb des Focus. Foto: Focus

Beim sechsten Weintest des Nachrichtenmagazins "Focus" holte der Silvaner Sponti-Mineral vom Bio-Weingut Schloss Saaleck den ersten Platz unter den Teilnehmern seiner Sorte.

Über 630 Betriebe reichten beim Deutschen Weininstitut 2016 ihre Weine ein. Nach der Vor- und Zwischenverkostung beim Deutschen Weininstitut in Mainz durch 38 Juroren aus der Weinwirtschaft und Gastronomie wurden die besten zwölf Weine der vier Kategorien ins Finale geschickt. Im Weingut von Günther Jauch in Kanzem an der Saar, wurden die Weine von einer zweiten Jury verkostet. Eine von vier Kategorien war der Silvaner trocken.

Silvaner steht für Franken - "Ein idealer Speisenbegleiter", schwärmt Jurymitglied Sandra Sauer aus Escherndorf im Focus. "Wenig Säure, mineralisch mit dezenter Frucht" seien ideal, um junge Weintrinker zu überzeugen.
Auf der Weinmesse Pro Wein in Düsseldorf nahmen Ulrike und Thomas Lange die Urkunde entgegen. "Wir spüren das schon", sagt Ulrike Lange zu den Folgen der Auszeichnung. Der Silvaner "Sponti-Mineral" des Jahrgangs 2016 war daraufhin rasch ausverkauft. "Ein Ehepaar kam extra aus Stuttgart, um zu schauen, wer hinter dem Wein steckt", erzählt Lange.

Im Jahr 2013 hatte die Familie ihr Weingut, vormals im Eigentum der Stadt, mit seinen 18 Hektar Fläche komplett auf den biologischen Anbau umgestellt. Großen Anteil am Geschmack des Weines hat die Qualität der Böden. Dem Wein wird keine zusätzliche Hefe zugesetzt. In den Rebzeilen werden Hülsenfrüchtler gepflanzt, die Luftstickstoff binden und um Nährstoffe zu mobilisieren. Allerdings muss dafür häufiger gemulcht und gemäht werden.


Wein für den Wettbewerb

Gespannt sind Langes, wie sich die Auszeichnung auf den Absatz des 2016er "Sponti-Mineral" auswirkt. Er steht in zwei Wochen in den Regalen. Auch bei der AWC Vienna, dem weltgrößten Weinwettbewerb in Wien, der Savoir Vivre und in dem Weinführer Eichelmann werden jedes Jahr Weine der Langes gelobt. Wolfgang Dünnebier

Saale-Zeitung Region  // Bad Kissingen

Weinlese

Winzer im Saaletal mit Ernte zufrieden

Sonne und trockenes Wetter ab Mitte August haben den verregneten und kühlen Frühsommer mehr als aufgewogen.

Winzermeister Klemens Rumpel (von links) und Thomas Lange vom Weingut Schloss Saaleck sind zufrieden mit dem ersten Bio-Jahrgang unter anderem am Hammelburger Heroldsberg. Fotos: Ralf Ruppert
Winzermeister Klemens Rumpel (von links) und Thomas Lange vom Weingut Schloss Saaleck sind zufrieden mit dem ersten Bio-Jahrgang unter anderem am Hammelburger Heroldsberg. Fotos: Ralf Ruppert
von RALF RUPPERT
Nach einem mäßigen Ertrag im Jahr 2015 können sich Winzer und Weintrinker freuen: "Das wird sowohl von der Qualität, als auch von der Menge her ein sehr guter Jahrgang", sagt Georg Bätz, Abteilungsleiter Weinbau bei der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim. Das gilt auch für das Saaletal: "Wir haben ein Mostgewicht von 77 bis 98 Grad Oechsle", berichtet Thomas Lange vom Weingut Schloss Saaleck in Hammelburg, und: "Die Gärung verläuft optimal, das ist wichtig für einen guten Wein."
Auch Lorenz Neder aus Ramsthal ist sehr zufrieden: "Das Wetter hat super mitgespielt", blickt der Weinbautechniker zurück. Der 26-Jährige sammelte bereits Erfahrungen im Steigerwald und in Österreich. Mittlerweile unterstützt er seine Eltern Helga (57) und Ewald (56). "Wir haben seit 2012 etwa dreieinhalb Hektar entweder zugekauft oder gepachtet", berichtet er. Das Familienunternehmen investierte in neue Lagerräume und einen repräsentativen Verkaufsraum.


Alte und neue Rebsorten

Aber auch in den Weinberger der Neders tut sich einiges: Ein Teil der insgesamt elf Hektar wurde neu angepflanzt, zum größten Teil mit traditionellen Sorten wie Silvaner, Müller-Thurgau und Riesling, aber auch für die Region neue Sorten wie Sauvignon Blanc bekommen eine Chance. Drei bis vier Jahre seien notwendig, bis die neuen Reben Ertrag bringen. "Wir erwarten jetzt steigende Erntemengen, müssen uns also auch intensiver um die Vermarktung kümmern", sagt Lorenz Neder, deshalb sei vorerst keine weitere Vergrößerung geplant. In Ramsthal teilen sich die Neders bei der Betriebsgröße den 2. Platz mit Familie Keller. Primus im Ort bleibt die Marke Baldauf.
Bis zu 45 000 Liter Saft erwarten die Neders heuer, in den kommenden Jahren könnte sich der Ertrag auf bis zu 60 000 Liter steigern. Mitte September begann die Lese mit rund 15 Helfern. "Der erste Wein ist schon durchgegoren." Bereits Ende November werde er den ersten Müller-Thurgau abfüllen, aber nur weil die Regale im Verkaufsraum ziemlich leer sind. "Langfristig will ich zu längeren Lagerzeiten kommen." Einige Trauben der Sorte Silvaner und Weißburgunder hängen dagegen noch. Je nach Wetterlage sollen die in den kommenden Tagen geerntet werden.
Das Hammelburger Weingut Schloss Saaleck hat dagegen die Weinlese gestern offiziell beendet: Der mit Reben geschmückte Traktor machte am Nachmittag Station auf dem Marktplatz. "Diese letzte Fuhre ist eine alte Tradition, wir schenken auch immer kostenlos den letzten Federweißen aus", berichtet Thomas Lange. Der 45-Jährige hat im Jahr 2011 gemeinsam mit seiner Frau Ulrike (44) das Weingut von der Stadt Hammelburg gekauft. "2012 war unsere erste eigene Ernte, in dem Jahr haben wir auch gleich probeweise den Saalecker Schlossberg auf ökologische Bewirtschaftung umgestellt", erinnert sich Lange.

 

 

Offiziell erster Bio-Jahrgang

Weil der Test erfolgreich verlief, begannen die Langes offiziell 2013 mit der Umstellung der kompletten 18 Hektar. "Die 2016er Lese ist also unsere erste echte Bio-Lese, ab jetzt dürfen wir Bio-Wein auf die Etiketten schreiben." Die Reaktion der Kunden sei sehr positiv, obwohl der Wein von Schloss Saaleck dadurch etwas teurer wurde. "Der Aufwand ist höher, aber der Ertrag eher niedriger", begründet Lange den Preis-Anstieg bereits in der Umstellungsphase.


Auswirkung des Klimawandels

Auch wenn die Langes heuer mit einem überdurchschnittlichen Ertrag von mehr als 90 000 Litern rechnen, sind fränkische Bio-Weine noch eher die Ausnahme. Georg Bätz von der LWG schätzt den Anteil auf unter fünf Prozent. Empfehlung für eine bestimmte Bewirtschaftung gibt die LWG nicht: "Das kommt auf den jeweiligen Betrieb an", sagt Bätz. Allerdings sieht er gute Vermarktungschancen: "Der Markt verträgt noch mehr Bio-Weine."
Trotz später Fröste und kleinerer Probleme mit Peronospora, also falschem Mehltau, sei das Jahr 2016 sehr gut gelaufen. Heiße Tage hätten zu einer guten Reife geführt und die Vermehrung der Kirschessigfliege gebremst. Zudem trugen laut Bätz die kühlen Nächte zu einer "schönen Säurestruktur" bei. "Das gibt frische, knackige Weine", erwartet Bätz für den 2016er Jahrgang.
Die LWG hat selbst 20 Prozent ihrer Rebfläche umgestellt: Auf gut vier Hektar werden Verfahren ohne mineralische Dünger und Pestizide erprobt. Zudem untersuche die LWG, welche Rebsorten den Klimawandel am besten aushalten: "Der Riesling scheint eher ein Verlierer, der Silvaner eher ein Gewinner zu sein", nennt Bätz als ein Ergebnis. Zudem werde mit alten Sorten wie der Adelfränkisch-Traube experimentiert.

Exkursion

Schüler besichtigen Weingut

Einen Vormittag lang haben sich Schüler der Katharinen-Schule Fuchsstadt mit dem Weinbau beschäftigt. Ein Vorgeschmack auf ein Praktikum?

Thomas Lange zeigt den Schülern die Traubenpresse. Foto: Arkadius Guzy
 
Thomas Lange zeigt den Schülern die Traubenpresse. Foto: Arkadius Guzy
 
von ARKADIUS GUZY
Einen Vormittag lang haben sich Schüler der Katharinen-Schule Fuchsstadt mit dem Weinbau beschäftigt. Zunächst halfen sie bei der Lese mit. Vier Zeilen Müller-Thurgau durften die Schüler im Waltherthal bei Obereschenbach ernten. Die Arbeit fanden diejenigen, die die vollen Plastixboxen zum Traktor tragen mussten, "schon etwas anstrengend". Danach folgten sie dem Weg von der Traube zum Wein und besichtigten das Keltergebäude des Weinguts Schloss Saaleck. Winzer Thomas Lange erklärte ihnen, wie die Traubenpresse funktioniert, und erzählte, was ein Winzer so macht.


Altersgerechte Weinprobe

Dann konnten die zwölf Schüler der Hauptschulstufe 2 miterleben, wie die von ihnen gesammelten Trauben gepresst wurden. Natürlich durften sie auch den Traubensaft probieren.
 

Lehrerin Britt Leidel war bereits vor drei Jahren mit einer Klasse der Katharinen-Schule in den Weinbergen des Weinguts Schloss Saaleck. Das Thema Weinbau passte nun nicht nur zum aktuellen Schulstoff, meint die Lehrerin: Leidel findet, dass die Arbeit im Weinberg eine Praktikumsmöglichkeit für die Schüler wäre.
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Sehenswürdigkeit
Der Weinberg am Südhang des Schlossbergs gehört zu den romantischten Lagen im Saaletal. Zwischen den Rebzeilen ist dort das Kavaliershäuschen zu finden.
von ARKADIUS GUZY
Die Familie Lange hübscht den denkmalgeschützten Bau nun auf.Das Kavaliershäuschen bekommt richtige Fenster, wie Thomas Lange erklärt. Bisher sind die Fensteröffnungen entweder zugemauert oder verbrettert. Außerdem wird eine richtige Tür montiert - mit einem Gitter davor. So kann die Tür im Sommer offen gelassen werden, um Wanderern einen Blick ins Innere zu ermöglichen, und gleichzeitig das Gebäude vor dem Zutritt ungebetener Gäste geschützt werden.Das Gelände rund um das Kavaliershäuschen baut die Familie aus. Es soll mehr Platz zum Beispiel für das eigene Weinfest bieten. Daher sind einige Rebzeilen verschwunden, um an der Seite des Kavaliershäuschens steinerne Terrassen anlegen zu können. Dort können dann auch Wanderer, die an dem Weinberg vorbeikommen, rasten. Ab April seien immer wieder Besucher unterwegs, berichtet Lange. Schließlich führt ein Teil des Weinlehrpfads an dem Weinberg entlang.

Das Kavaliershäuschen, ein oktogonaler, zweigeschossiger Bau, stammt laut Angaben der Denkmalliste aus dem Jahr 1748. Zum Weinberg gehört auch eine Mauer aus dem 17./ 18. Jahrhundert. Die Stadt hat vor Kurzem einen Streifen an der Mauer ausgelichtet, um sie vom Bewuchs zu befreien.Auch in das Betriebsgebäude des Weinguts Schloss Saaleck investiert die Familie Lange weiter. So entsteht in der Halle ein separater Raum für die Holzfasslagerung. Außerdem ist ein kleiner Bereich der Fläche als Laborraum abgetrennt. Die Beleuchtung in der Halle wird auf LED umgerüstet. Die Presse soll aus dem Untergeschoss verlagert werden, sodass künftig die ganze Produktion auf einer Ebene abläuft.
Kavaliershäuschen

vom 30.Mai 2016 www.infranken.de

Im Rahmen des Jubiläums 25 Jahre Biosphärenreservat findet am Samstag, 4.Juni, eine Führung zum Thema "Die ökologische Weinbergsführung - Natur Pur", statt....

Im Rahmen des Jubiläums 25 Jahre Biosphärenreservat findet am Samstag, 4.Juni, eine Führung zum Thema "Die ökologische Weinbergsführung - Natur Pur", statt.
Ulrike Lange, Önologin und ausgebildete Weinerlebnis-Gästeführerin, führt die Teilnehmer entlang des Weinlehrpfades am Saalecker Schlossberg durch die biologisch bewirtschafteten Weinberge, die heute noch mit einer historischen Weinbergsmauer aus dem 18. Jahrhundert ummauert sind. Die Teilnehmer lernen verschiedene Rebsorten kennen und erfahren, wie die biologische Bewirtschaftung nach Naturland e.V. -Richtlinien funktioniert.


Kräuter und Pflanzenschutz

Faktoren wie der Boden, die Einsaat von Kräutern und der Pflanzenschutz spielen dabei eine große Rolle. Nebenbei lernen die Wanderer auch die Wildkräuterflora im Halbtrockenrasen "Weinberg" kennen.
Während der Wanderung und im Anschluss werden insgesamt vier verschiedene Bioweine verkostet. Alternativ oder für Kinder gibt es einen Biotraubensaft. Ein kleiner Imbiss erwartet die Weinfreunde im historischen Weinbergshaus inmitten der Weinberge. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Holzfass neben dem Kellereigebäude, Saaleckstr. 2 in Hammelburg. Das Führungsende ist ca. 17 Uhr (Holzfass).


Anmeldung und Information

Weitere Informationen und die Anmeldung über das Haus der Schwarzen Berge, Tel.: 09749/ 912 20 oder This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.. Anmeldeschluss ist der 2. Juni, aber auch kurzentschlossene Wanderer sind noch willkommen. red

Kräuterwanderung im Saalecker Schlossberg

Pressebericht infranken.de "Saalezeitung vom 10.08.2015"

von GERD SCHAAR

Rund ums Saaletal ging es am Wochenende für alle, die ihre Heimat besser kennen lernen wollten. Hammelburg, Ramsthal und Trimberg: Gästeführer des Vereins "Weinerlebnis Franken" luden zu informativen Geschmackserlebnis-Touren ein und boten beschauliche Einblicke zum Thema Wein.
Gästeführerin Christiane Schmid war in der Hammelburger Altstadt historischen Gebäuden und Persönlichkeiten auf der Spur. "Die Hammelburger Altstadt in zwei Gängen ist kein Speisemenü, sondern das Angebot zweier Rundgänge, die sich ergänzen", erklärte Schmid. Bisher gab es einen einzigen Rundgang der Stadtführung mit etwa eineinhalb Stunden Dauer. "Das war den Besuchern oft zu lang." Deshalb gibt es jetzt zwei kürzere: einen, der den historischen Altstadtkernbereich abdeckt und einen weiteren, der bis hin zu Baderturm, Saaleufer und Stadtmuseum Herrenmühle führt. Jeweils eine Stunde sind die zwei Strecken lang.

Süddeutsche Zeitung  am SZenario

Liebesehe am Karpfenteich

 

Barbara Stamm stellt am Dienstag fränkische Spezialitäten vor, sehr zur Freude von Gastgeber Johannes Müller (links) und Winzer Thomas Lange.

(Foto: Robert Haas)

Das Restaurant Alter Hof feiert einen fränkischen Abend

Wie funktioniert Ökologischer Weinbau?

Zeitungsartikel in der Saale-Zeitung am 16.05.2014

 

http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/hammelburg/bioland-naturland-schloss-saaleck-Wie-funktioniert-oekologischer-Weinbau;art14324,707083

Trend zum Ökoweinbau im Saaletal
erschienen in der Saalezeitung am 13.03.2014

In Frankens ältester Weinstadt interessieren sich immer mehr Winzer für biologische Produktionsmethoden. Dabei kommen selbst Ziegen zum Einsatz.
mehr auf inFranken.de


HAMMELBURG
Weinbau im Einklang mit der Natur

Hammelburger Weingut Schloss Saaleck baut auf fünf Hektar Fläche Biowein an

  • Umstellen auf Bio-Weinbau: Thomas Lange (links) und Winzermeister Klemens Rumpel begutachten die Rebstöcke.Foto: Katja Glatzer

  • Neue Wege beschreitet das Weingut Schloss Saaleck der Familie Lange. Auf dem Schlossberg auf einer Fläche von fünf Hektar soll von nun an biologischer Weinbau betrieben werden. „Ich möchte meinen Kindern später gesunde Weinberge hinterlassen. Da ist das Wirtschaften ohne chemische-synthetische Stoffe ein wichtiger Schritt“, so Thomas Lange.

    erschienen in MAIN-POST 06. Juni 2013

     

    Winery Schloss Saaleck
    Family Lange
    Am Marktplatz 1
    D - 97762 Hammelburg
    Phone: +49 9732 / 7887 450
    Fax: +49 9732 / 78 87 451
    This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

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